Recruiting für Elektrotechnik & Automatisierung
Technische Disziplin
82 % der österreichischen Betriebe spüren Fachkräftemangel (WKO Arbeitskräfteradar 2024).
Elektrotechnik- und Automatisierungsberufe stehen auf allen Ebenen der amtlichen Mangelberufsliste 2025 – von der Facharbeiter- bis zur Ingenieurebene.
CONSOLUTION hat seit 2015 über 160 technische Positionen erfolgreich besetzt – mit einer Erfolgsquote von über 90 % und einer durchschnittlichen Time-to-Hire von 6 Wochen.
Elektrotechnik und Automatisierung gehören zu jenen technischen Disziplinen, in denen Recruiting besonders anspruchsvoll ist. Die Rollen bewegen sich häufig an der Schnittstelle von Planung, Umsetzung und Betrieb – oft unter normativen, sicherheitsrelevanten und haftungsnahen Rahmenbedingungen. Schon kleine Fehlannahmen im Anforderungsprofil können dazu führen, dass Kandidat:innen im Alltag nicht tragfähig sind.
Klassische Recruiting-Ansätze – Jobportale, Inserate, passive Suche – stoßen hier schnell an ihre Grenzen, weil sie die Kandidaten nicht mehr erreichen, die tatsächlich wechselbereit sind. CONSOLUTION kombiniert ein strukturiertes Anforderungsgespräch mit einem KI-gestützten Kampagnenprozess, der genau diese Zielgruppe aktiv anspricht.
82 %
der österreichischen Betriebe spüren Fachkräftemangel
Quelle: WKO Arbeitskräfteradar 2024 (ibw, April 2024, n=2.793 Unternehmen)
160+
erfolgreich besetzte Positionen
(CONSOLUTION-interne Auswertung seit 2015)
+ 90 %
Erfolgsquote bei abgeschlossenen Projekten
die mit einer dauerhaften Besetzung abgeschlossen wurden (CONSOLUTION intern)
Welche Herausforderungen gibt es beim Recruiting von Elektrotechnik-Rollen?
Eine der größten Herausforderungen liegt in der Uneindeutigkeit von Rollenbezeichnungen. Titel wie „Elektrotechniker“, „E-Planer“ oder „Automatisierungstechniker“ sagen wenig darüber aus, wo der tatsächliche Schwerpunkt liegt: Planung oder Ausführung, Konzept oder Detail, Verantwortung oder Zuarbeit. Zwei Elektrotechniker:innen mit ähnlichem Werdegang können in ihrem tatsächlichen Aufgabenfeld und ihrer Verantwortung stark auseinanderliegen.
Hinzu kommt: Die besten Kandidaten sind meist nicht aktiv auf Jobsuche. Sie sind beschäftigt, nicht auf Jobportalen aktiv – und reagieren nur auf Ansprache, die fachlich überzeugt und ihren konkreten Wechselmotiven entspricht. Typische Probleme im Überblick:
- Fachliche Anforderungen bleiben häufig implizit – Normenkenntnisse, Sicherheitsverantwortung, Schnittstellen zu anderen Gewerken oder der Umgang mit Inbetriebnahme-Situationen werden im klassischen Recruiting selten ausreichend präzisiert
- Klassische Jobportale wie karriere.at oder StepStone erreichen wechselbereite Fachkräfte in der Elektrotechnik immer weniger
- Viele Bewerbungen gehen ein, aber keine belastbare Entscheidungsgrundlage entsteht
- Die Abstimmung zwischen Fachabteilung, Projektleitung und HR ist komplex und verzögert den Prozess
- Elektrotechniker:in, Automatisierungstechniker:in und SPS-Programmierer:in sind laut Fachkräfteverordnung 2025 (BGBl. II Nr. 421/2024) amtlich anerkannte Mangelberufe – auf allen Qualifikationsebenen von der Facharbeiter- bis zur Ingenieurebene
Wie arbeitet CONSOLUTION beim Recruiting für Elektrotechnik & Automatisierung?
CONSOLUTION verbindet drei Dinge, die im Recruiting meist getrennt bleiben: tiefes Branchenverständnis, ein strukturiertes Fachgespräch und einen KI-gestützten Workflow, der daraus automatisiert zielgruppengerechte Kampagnen erstellt.
Der Prozess läuft in vier Phasen:
1
Anforderungsanalyse (30–45 Min.)
Strukturiertes Gespräch mit dem fachlichen und personellen Verantwortlichen – telefonisch oder vor Ort. Das Gespräch wird aufgezeichnet und transkribiert. Die Gesprächsstruktur ist so konzipiert, dass alle relevanten Facetten der Tätigkeit erfasst werden: Aufgaben, Schnittstellen, Normen, Sicherheitsanforderungen, Projektkontext.
2
KI-gestützte Kampagnenerstellung
Ein lokal gehostetes, DSGVO-konformes KI-System extrahiert aus dem Gespräch automatisiert die relevanten Informationen und erstellt: Anzeigentexte und Sujets für LinkedIn, Meta und Google Ads, eine Landingpage mit jobbezogenem fachlichem Quiz sowie eine für Suchmaschinen optimierte Stellenbeschreibung.
3
Mehrstufiger Qualifizierungsprozess
Das fachliche Quiz filtert systematisch nach Eignung und echtem Wechselwillen. Nur Kandidaten, die fachlich überzeugen und das Quiz abschließen, werden zum persönlichen Gespräch eingeladen. Erst danach wird ein Lebenslauf angefragt – nicht umgekehrt.
4
Shortlist & Besetzung
Nach dem persönlichen Gespräch durch CONSOLUTION werden aufbereitete Dossiers an den Kunden übergeben – kein Stapel von Lebensläufen, sondern eine strukturierte Shortlist mit 3–5 qualifizierten Profilen. Time-to-Hire: durchschnittlich 6 Wochen von der Anforderungsanalyse bis zur Zusage.
Praxisbeispiel: E-Planer für Anlagenbauer
Ein oberösterreichischer Anlagenbauer suchte seit 9 Monaten einen E-Planer mit EPLAN-Erfahrung und Projektierkenntnissen – über karriere.at und eine Social-Recruiting-Agentur – ERFOLGLOS.
CONSOLUTION wurde beauftragt.
Ergebnis: 6 Wochen, 4 qualifizierte Profile, 1 Einstellung.
Wie unterscheidet sich CONSOLUTION von anderen Anbietern?
Jobportale, nur aktiv Suchende
Lebenslauf-Screening
Kaum / keiner
Oft 3–6 Monate
Wann ist eine Zusammenarbeit mit CONSOLUTION sinnvoll?
Die Zusammenarbeit ist besonders dann sinnvoll, wenn Elektrotechnik- oder Automatisierungs-Positionen wiederholt schwer zu besetzen sind oder bisherige Recruiting-Ansätze keine tragfähigen Ergebnisse geliefert haben:
- Positionen sind fachlich komplex und erfordern Normenkenntnisse, Sicherheitsverantwortung oder Schnittstellenkompetenz zu anderen Gewerken
- Viele Bewerbungen gehen ein, aber keine belastbare Entscheidungsgrundlage entsteht
- Die Rolle bewegt sich an der Schnittstelle von Planung, Umsetzung und Inbetriebnahme und lässt sich schwer in einer Stellenausschreibung vollständig beschreiben
- Interne HR-Kapazitäten fehlen für eine technisch fundierte Vorauswahl
Jobportale liefern nicht mehr genug qualifizierte und wechselbereite Kandidaten
Welche Rollen besetzt CONSOLUTION in Elektrotechnik & Automatisierung?
Je nach Unternehmens- und Projektkontext betrifft das Recruiting folgende Funktionsbereiche:
• Elektrotechniker:innen in Planung und Projektierung (von Junior bis Senior)
• Automatisierungs- und Steuerungstechniker:innen (SPS, Prozessleittechnik)
• E-Konstruktion und Schaltschrankplanung (EPLAN, WSCAD)
• Technische Projektleitungen in Elektro- und Automatisierungsprojekten
• Rollen mit Verantwortung für Inbetriebnahme, Betrieb oder Sicherheit
• SPS-Programmierer:innen (Siemens TIA, Beckhoff, Codesys, Rockwell)
• Leitende Funktionen: Abteilungsleitung Elektrotechnik, Head of Automation
Die konkrete Ausprägung variiert stark je nach Unternehmen und Projektstruktur. Entscheidend ist das zugrunde liegende Rollenverständnis – nicht der Titel.
Häufig gestellte Fragen zum Elektrotechnik-Recruiting
Elektrotechnik-Rollen sind stark kontextabhängig: Gleiche Jobtitel wie „E-Planer“ oder „Automatisierungstechniker“ bedeuten je nach Unternehmen, Branche und Projektstruktur völlig unterschiedliche Inhalte. Formale Qualifikationen reichen selten aus, um tatsächliche Passung zu beurteilen. Hinzu kommt, dass Elektrotechniker:in und Automatisierungstechniker:in laut Fachkräfteverordnung 2025 amtlich anerkannte Mangelberufe sind – die besten Kandidaten sind oft nicht aktiv auf Stellensuche.
Klassische Personalvermittler suchen passiv und liefern viele Profile mit wenig Tiefe. Social-Recruiting-Agenturen schalten Anzeigen, aber ohne tiefes Branchenverständnis bleiben die Kampagneninhalte generisch. CONSOLUTION beginnt mit einem strukturierten Fachgespräch mit dem technischen Verantwortlichen – daraus entsteht KI-gestützt eine vollständige Kampagne, die fachlich überzeugt und aktiv wechselbereite Kandidaten anspricht.
CONSOLUTION führt zunächst ein 30- bis 45-minütiges Anforderungsgespräch und erstellt darauf basierend Ihre Recruiting-Kampagne – mit Landingpage, fachlichem Quiz und Anzeigen. Diese Kampagne wird als Vorschau präsentiert. Erst nach Ihrer Zusage geht die Kampagne live. Ohne Verpflichtung Ihrerseits.
Von der Anforderungsanalyse bis zur Zusage vergehen bei CONSOLUTION durchschnittlich 6 Wochen – auch bei schwierig zu besetzenden Positionen. Das schließt die Anforderungsanalyse, die Kampagnenlaufzeit, den mehrstufigen Qualifizierungsprozess und die persönlichen Gespräche ein.
Der Qualifizierungsprozess läuft mehrstufig: Interessenten reagieren auf eine Anzeige, werden dann zu einem fachlichen Quiz mit jobbezogenen Fragen eingeladen und erst nach positivem Abschneiden zu einem persönlichen Telefonat. Erst danach wird ein Lebenslauf angefragt. Das Ergebnis: Nur fachlich geeignete und wirklich wechselbereite Kandidaten kommen durch.
Nein. CONSOLUTION ist ausschließlich auf die dauerhafte Vermittlung technischer Fachkräfte spezialisiert. Es werden keine Personen gestellt und keine Kapazitäten abgefedert.
CONSOLUTION ist primär im deutschsprachigen Raum tätig, mit Schwerpunkt auf Oberösterreich und angrenzenden Bundesländern. Recruiting-Projekte für Unternehmen in Deutschland und der Schweiz werden auf Anfrage realisiert.

Über den Autor
Benjamin Lamplmair
Geschäftsführer, CONSOLUTION GmbH – Technisches Recruiting seit 2015
Benjamin Lamplmair gründete CONSOLUTION 2015 mit dem Ziel, technisches Recruiting in Österreich grundlegend zu verbessern. Seither hat er gemeinsam mit seinem Team über 160 Fachkräfte in Elektrotechnik-, Automatisierungs- und Engineering-Positionen vermittelt – mit einem Prozess, der Branchenverständnis und Effizienz verbindet.
Zuletzt aktualisiert: Februar 2026
Recruiting in der Elektrotechnik erfordert mehr als eine Stellenausschreibung. Es braucht ein tiefes Rollenverständnis, aktive Kandidatenansprache und einen Qualifizierungsprozess, der fachlich überzeugt.
Genau das verbindet CONSOLUTION – seit 2015, in Linz.